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Experte für
Sodbrennen und Reflux

- Über 20 Jahre Erfahrung

- Mehr als 1.000 Patienten

- 90 % Erfolgschancen

Refluxzentrum Oberfranken – Klinikum Forchheim

Dr. med. Bernhard Drummer und Dr. med. Jürgen Gschossmann

Harmloses Sodbrennen oder mehr

Wenn Sie höchstens einmal pro Woche unter Sodbrennen leiden und sonst keine Beschwerden verspüren, ist das in der Regel harmlos und einige Änderungen in der Ernährung bzw. dem Lebensstil können schon helfen.

Tritt das Sodbrennen aber öfter als ein- bis zweimal pro Woche auf könnte das darauf hindeuten, dass Sie an der sogenannten gastroösophagealen Refluxkrankheit leiden, kurz GERD genannt.

Kontakt

Klinikum Forchheim
Leitung, Fachabteilung für Allgemeinchirurgie: Dr. med. Bernhard Drummer
Leitung, Fachabteilung für Innere Medizin: PD Dr. med. Jürgen Gschossmann

AUS LEIDENSCHAFT
FACHKUNDIG
FÜR IHRE GESUNDHEIT
Für Oberfranken

Sind Ihnen diese Symptome bekannt?

  • Sodbrennen

  • Regurgitation (Rückfluss von Speisebrei/Flüssigkeiten)

  • Schmerzen in der Brust

  • Dysphagie (Schluckstörungen)

  • Blähungen/Gas-Bloat-Syndrom

  • Schlafstörungen

  • Chronischer Husten

  • Heiserkeit

Ursachen

Was sind die Ursachen der Refluxkrankheit?
Zwischen Speiseröhre und Magen liegt ein Schließmuskel (Sphinkter), der verhindert, dass saurer Mageninhalt nach oben fließt. Sodbrennen ist ein Zeichen dafür, dass dieser Verschluss nicht mehr richtig funktioniert.

Ursachen

Schwacher Sphinkter – erlaubt den Rückfluss (Reflux) vom Magen in die Speiseröhre (Ösophagus)

Gesunder Sphinkter – öffnet sich nur für die Passage von Nahrung und Getränken

Risiken

Welche Risiken birgt die Refluxkrankheit?
Chronischer Reflux kann schwere Schäden im Ösophagus verursachen. Zu den möglichen Folgen gehören Entzündungen, Geschwüre und Blutungen. Bei unbehandelter Entzündung droht die Entwicklung einer Krebsvorstufe, die als Barrett-Ösophagus bezeichnet wird.

Refluxsymptome nach Magen-OP

Refluxsymptome nach Magen-OP
Unter den operativen Möglichkeiten zur Behandlung von krankhaftem Übergewicht (Adipositas) ist die laparoskopische Schlauchmagenbildung die populärste Variante. Sie kann jedoch zur Entstehung neuer oder Verschlimmerung bestehender Refluxsymptome führen. Lebensstiländerung und die Behandlung mit Protonenpumpenhemmern (PPI) sind die gängigen Gegenmaßnahmen und führen im Normalfall zu einer Besserung der Symptome.

Wenn dies nicht der Fall ist und die Beschwerden anhalten oder sich verschlimmern, können Anti-Reflux-Operationen wie EndoStim oder ein Magenbypass in Erwägung gezogen werden.

Die EndoStim Therapie ermöglicht eine Behandlung von GERD, ohne die Funktion des Schlauchmagens zu beeinträchtigen und zusätzliche Nebenwirkungen zu verursachen. Der Magenbypass hingegen ist ein schwerwiegender Eingriff, bei dem Speiseröhre und oberer Magen vom Rest des Magens gelöst und direkt mit dem Dünndarm verbunden werden.

Wenn Sie vor oder nach einer Magen-OP unter Reflux leiden, sprechen Sie uns an, wir erklären Ihnen gerne ausführlich die für Sie geeigneten Behandlungsoptionen.

Refluxsymptome

Kontakt

Klinikum Forchheim
Leitung: Dr. med. Bernhard Drummer

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